Zuerst einen Gruß an Heribert*,
meinem kleinen nichtsnutzigen Hater, den ich dazu aufrufen möchte,
diesen Blog einfach nicht mehr zu besuchen!
* ich habe dich einfach so genannt,
weil "Anonym" mir nicht ausreicht, egal wie passend es gewissermaßen ist. Und Heribert klingt so schön nach Witzfigur!
…
Eigentlich wollte ich hier die letzten
ein bis zwei Wochen ausbreiten. Vier gescheiterte Ansätze zeigen,
dass sich das Geschehene nicht in Worte fassen lassen will. Also
überspringe ich diesen Teil einfach...
Langsam beginne ich aufzutauen. All die
Sorgen und dunklen Gedanken, die Schuld und die Fehler der letzten
ein bis zwei Wochen beginnen, sich aufzulösen. Sie verschwinden
nicht schlagartig, sie treiben auseinander wie Nebelbänke, sodass
ich jetzt wieder sternenklaren Nachthimmel sehe. Das was geschehen
ist wandelt sich von subjektiven Eindrücken in ein Erkennen und
Verstehen.
Nicht alle Entscheidungen waren richtig, noch viel weniger hatten einen guten Zeitpunkt, aber trotzdem sehe ich jetzt das Gute, welches dieser Weg mit sich führt. Die Chance, glücklich zu sein.
Und die letzten Wochen haben Spuren gelassen, einzelne Momentaufnahmen haben sich praktisch in mein Gedächtnis gebrannt.
Nicht alle Entscheidungen waren richtig, noch viel weniger hatten einen guten Zeitpunkt, aber trotzdem sehe ich jetzt das Gute, welches dieser Weg mit sich führt. Die Chance, glücklich zu sein.
Und die letzten Wochen haben Spuren gelassen, einzelne Momentaufnahmen haben sich praktisch in mein Gedächtnis gebrannt.
Die wenigen Nachmittage mit Allie, so
wundervoll und so surreal, dass die Zeit aufgehört, etwas zu
bedeuten, obwohl sie in solchen Stunden am schnellsten verstreicht.
Die unendlichen Telefonate mit Claire;
Freundschaft die die gesunden Grenzen einfach in Stücke schlägt.
Der Abend mit Justus und die
Feststellung, dass geteilte Probleme nicht weniger , aber weniger
bedrohlich werden. Man kann dann schon über die eigene Blindheit und
Dummheit lachen.
Ein riesiges Dankeschön an all die
wichtigen Menschen...
Sayonara
Leo