Montag, 25. April 2011

Welt zerbrochen, Welt zersplittert irreparabel, scheißegal

Ich weiß nicht so recht, ob das mehr ein Gedicht oder mehr eine Art Songtext ist. Vielleicht könnt ihr mir das mal verraten. Aber egal....
in gewisser Weise widme ich dieses Erzeugnis von Sehnsucht und einem ausgeprägten Drang zur Selbstzerstörung einem ganz besonderem Mädchen. 

Ich fühle mich wie im Drogenrausch
alles scheint so irreal
Welt zerbrochen, Welt zersplittert
irreparabel, scheißegal

Mein Leben ist ein Trauerspiel
schlecht wie eine Seifenoper
nichts läuft so wie ich es will
alles geht nur drunter drüber

Gefühle sind ne Achterbahn
den Tiefpunkt doch schon längst erreicht
heute kann ich grad noch stehen
doch meine Knie werden weich

Ich bin doch ein Lebemann
der immer fest im Sattel sitzt
doch langsam glaub ich nicht mehr dran
dieses Mädchen hat mein Herz gekriegt

Herz vergeben, Herz verschenkt
alleine bin ich trotzdem noch
doch seit gestern sehe ich
in meiner Brust ein tiefes Loch

Fülle die mit etwas Liebe
bring Wärme in mein kaltes Herz
und Feuer in die schwarze Seele
nimm mir einfach diesen Schmerz

1 Kommentar:

  1. Ich will dich nicht grundlegend neu machen, aber vielleicht kann ich dir mit einer Frage einen Denkanstoß für eine Veränderung geben: Siehst du nie etwas Positives in all deinen riesigen Überlegungen?
    Wenn du dir nicht nur das Schlechte aus deinen Erlebnissen ziehst, sondern auch das Gute, dann siehst du vielleicht auch eine Optimismusseite an dir und musst nicht immer das Schlechte in deinem Leben sehen.
    Nur als kleiner Denkanstoß...
    Aba das Lied/Gedicht/Was-auch-immer is von der Art her gut nur das Finstere find ich nich so doll^^

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